Mann

DER KÖNIG IM MANN

Testosteron – das Königs-, Gesundheits- und Lebens-/Lusthormon

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Ein gesunder Mann verfügt über mehr Testosteron als einer, der mit seinem Lebensstil nicht so sorgsam umgeht. Übergewicht, Bewegungsmangel und Alkohol gelten als Testosteron-Killer. 

Es loht sich also, seinen Lifestyle dahingehend auszurichten, dass die körpereigenen Hormone gepusht, also aus den eigenen Organen produziert werden können. 

Es gibt jedoch auch Männer, die – trotz eines gesunden Lebensstils – zu wenig davon haben. Sind Anhaltspunkte dafür da, wie zum Beispiel Energielosigkeit, depressive Verstimmungen... sollte der Hormonstatus bestimmt werden (Blut- oder Speichel- test). 

Um dann kann, bei Bedarf, Testosteron zugeführt werden, wobei davon auszugehen ist, dass eine Verbesserung des Befindens erst nach ca. 4 Monaten einsetzt. 

Langsam schleicht es sich davon

.... das Testosteron – und zwar bei jedem Mann. Es besteht kein Zweifel, dass es auch beim Mann den so genannten „Wechsel“ gibt, also eine hormonelle Umstellungsphase, die altersbedingt auftritt. Nicht jeder aber hat entsprechende Beschwerden. Die Hälfte aller 50-Jährigen, 60 % der 60-Jährigen und 70 % der 70-jährigen Männer jedoch leiden unter einem behandlungsbedürftigen Testosteron-Mangel. Ob und in welcher Form das Lebens-/Lusthormon zugeführt wird, entscheidet der Arzt. 

„Use it or lose it“ 

Nicht nur die Muskeln brauchen Training, um all ihre Funktionen ausüben zu können, auch die Schwellkörper müssen „im Training“ bleiben. Und das geht nur mit regelmäßiger sexueller Aktivität und der damit verbundenen Erektion. Dass dieser ein sehr komplexes Zusammenspiel von Nerven, Blutgefäßen, Hormonen und der Psyche zugrunde liegt, vervielfältigt auch die Faktoren, die sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken können. 

Psychosomatische Ursachen wie zum Beispiel Konflikte mit dem Partner, beruflicher Stress, Versagensängste, Unsicherheit... sind bei 90 % der Männer unter 45 Jahren die Hauptursache für eine erektile Dysfunktion. 

In den Jahren danach kommen auch biologische Ursachen dazu. 

Erleben Sie Ihr blaues Wunder 

Dass die Farbe eines Medikamentes zum Synonym für Potenz werden wird, hätte sich der Hersteller wohl nie gedacht, wurden die PDE-5-Hemmer doch eigentlich für die Behandlung von Bluthochdruck und Angina pectoris getestet. 

Doch schon bald offenbarte sich das wahre Indikationsgebiet: erektile Dysfunktion.
Die unterschiedlichen angebotenen Medikamente unterscheiden sich in ihrer Wirkungsdauer sowie den Neben- und Wechselwirkungen. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: ohne erotischen Reiz und entsprechende Stimulation kommt es zu keiner Erektion. 

Und: wenn schon nötig, dann sollte sich jeder Mann soviel Wert sein, sich das Originalpräparat verschreiben zu lassen und von Potenzpillen aus dem Internet beziehungsweise aus dubiosen Quellen Abstand nehmen.