Frau

... wenn das Milieu gestört ist

Bakterien und Pilze, die frau gar nicht braucht

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Bakterielle Vaginose und Scheidenpilz sind wohl die häufigsten Frauenleiden und dazu noch unangenehm und schmerzhaft. 

Vom Ersteren spricht man, wenn die verschiedenen Laktobazillen – die bei einer gesunden Vaginalflora ausreichend vorhanden sind – von einem Überschuss an Bakterien verdrängt werden. Unangenehmer Geruch, Ausfluss und manchmal auch Schmerzen sind die Begleiter. Die Ursachen dafür sind vielfältig – ebenso wie die Behandlungsmethoden.

WAS SIND DIE SYMPTOME EINER BAKTERIELLEN VAGINOSE?

  • Nur bei ca. 50 % der Frauen treten Beschwerden auf
  • Vermehrter grau-weißlicher Ausfluss
  • Unangenehmer Geruch nach Fisch
  • Durch Verdrängung der Lactobazillen steigt der pH-Wert der Scheidenflora auf einen Wert von über 4,5 an. Eine bakterielle Vaginose ist keine Geschlechtskrankheit:

 

Die Homöopathie wirkt auf den gesamten Organismus und – gerade bei hartnäckigen Problemen – hat sie sich als sehr erfolgreiche „von innen nach außen“-Therapie einen Namen gemacht. Auffallend ist, dass besonders viele junge Mädchen davon betroffen sind, deren Scheidenflora noch nicht voll entwickelt und ausreichend mit Laktobazillen ausgestattet ist. Der Sprosspilz Candida ist wohl – mindestens einmal in im Leben einer Frau – für eine Entzündung verantwortlich. Ungünstige Verhältnisse der Scheidenflora, zum Beispiel bei einem geschwächten Immun-System, geben dieser Hefepilzart alle Möglichkeiten, sich auszubreiten. Für eine gezielte Therapie und Vorbeugung eignet sich besonders der Inhaltsstoff Cranberry-ActiveTM in Kombination mit Hyaluronsäure.

WAS SIND DIE SYMPTOME EINER PILZINFEKTION?

  • Brennen und Juckreiz an den äußeren Geschlechtsorganen, z.B. an den Schamlippen, und am Scheideneingang
  • Rötung und Schwellung der Vaginalschleimhaut, kann auch schmerzempfindlich sein
  • Verstärkter weiß-gelblicher Ausfluss, der manchmal hefeähnlich riecht.
  • Nicht immer treten alle Symptome zur selben Zeit und gleich stark auf. In manchen Fällen verläuft die Infektion ganz symptomlos und wird zufällig beim Frauenarzt entdeckt. Eine Pilzinfektion ist keine Geschlechtskrankheit.

 

WOZU DIENEN VAGINALTABLETTEN?

  • Zur Behandlung und Vorbeugung von durch Bakterien oder Pilze hervorgerufenen Vaginalinfektionen.
  • Zur Behandlung und Vorbeugung von unangenehmen Beschwerden, wie Ausfluss, Jucken, Brennen und üblem Geruch.
  • Zur Wiederherstellung und Bewahrung eines gesunden pH-Werts (pH 3,8 bis 4,5) im Vaginalbereich.

 

TIPPS ZUR INTIMHYGIENE:

  • Versuchen Sie, die natürliche Vaginalflora so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
  • Verwenden Sie keine Seife. Spülen Sie den Intimbereich mit lauwarmem Wasser.
  • Tragen Sie möglichst Unterwäsche aus Baumwolle und sorgen Sie für eine gute Belüftung.
  • Häufig tritt eine Vaginalinfektion gemeinsam mit einer Harnwegsinfektion auf.